Renates Blog für Tiere und tierliebe Menschen

das ist ein spezieller Blog von mir, obwohl meine beiden Team-Mitglieder Thomas und Christoph genauso darüber denken und handeln. Doch für die Erstellung dieser Seite mit allen Themen und Berichten bin ich alleine zuständig. Wer näheres darüber wissen möchte, oder Fragen zu den Artikeln oder hier vorgestellten Tieren hat, kann mich einfach unter meiner E-mailadresse renate@weltenlehrer.de anschreiben. Ich freu mich auch über alle Anregungen und Nachfragen.

 

Eure Renate



Ahnen Tiere wenn Gefahr bzw. Lebensgefahr droht? Diese Frage können wir getrost mit Ja beantworten. Vor allem die freilebenden Tiere wissen sehr viel früher, wenn sich da was zusammenbraut, wie z.B. Tsunamis oder andere Naturkatastrophen.

 

Aber wie steht es um die sogenannten Nutztiere und unsere Haustiere? Ahnen auch sie, wenn Gefahr für ihr Leben oder das ihrer Menschen droht?

Auch das ist tausendfach bewiesen, deshalb auch hier ein klares "Ja!"

Es gibt definitiv Unterschiede bei den Tieren, aber das gilt ja auch für die Menschen. Der Sensor "Innere Stimme" oder "Intuition" oder auch "Instinkt" genannt funktioniert sehr unterschiedlich. Viel zu viele Menschen nehmen es nicht wahr oder sie wollen es einfach nicht, in welcher Situation sie sich befinden. Sie vertrauen leider zu sehr denen, die vorgeben es gut mit ihnen zu meinen bis auf einmal alles zu spät ist, und die Falle bereits zugeschnappt ist.  In unserer Geschichte geht es um eine Kuh, die ihrer Ahnung gefolgt ist und rechtzeitig die Flucht gewagt hat.  (Weiterlesen)


In weniger als zwei Jahrzehnten sind auf der Tropeninsel Borneo mehr als 100 000 Orang-Utans verschwunden. Naturschützer versuchen verzweifelt, die verbleibenden Affen zu retten. Ein Besuch bei den letzten ihrer Art.

Der Mond gehört natürlich nicht zum Revier des Försters Bahtiar Adi. Sein Einsatzgebiet ist die Erde, genauer gesagt: die Tropeninsel Borneo. Wer den Indonesier begleitet und den Blick über die trockengelegte Torflandschaft streifen lässt, fühlt sich dennoch auf einen anderen Stern katapultiert. Mond mit Palmen, so sieht es hier aus. (weiter)

 

Für uns Konsumenten bedeutet das in jedem Fall, Verantwortung  übernehmen für unser Konsumverhalten. Boykott ist angesagt! Das kann uns keiner abnehmen und wir können uns auch nicht herausreden. Wenn die Politik schon versagt,  dann dürfen wir das nicht auch noch nachmachen sondern jetzt erst recht "Stellung beziehen und zeigen das uns die Erde und unsere Tiergeschwister doch interessieren, entgegen allen dunklen Machenschaften und deren Manipulationen! Lasst uns jetzt handeln und zeigen wer wir sind! - Eure Renate-


Afrikanische Schweinepest - Das Wildschwein ist der neue Sündenbock

 

Schon wieder einer im Alleingang? Siehe auch hierzu folgenden Link https://www.weltenlehrer.de/2017/11/28/glyphosat/https://www.weltenlehrer.de/2017/11/28/glyphosat/https://www.weltenlehrer.de/2017/11/28/glyphosat/

Während bei uns in Niedersachsen die Güllelager überzulaufen und das Grundwasser zu belasten drohen, diskutiert man bereits das nächste Katastrophenszenario: Die Afrikanische Schweinepest (ASP) naht. Diese für Schweine meist tödliche Krankheit existiert bereits in Tschechien und Polen.
Nun sind zwar die niedersächsischen Schweine ohnehin dem Tode geweiht, sie werden gemästet und geschlachtet. Dennoch bereitet die ASP vielen Leuten Sorge, und diese Sorge ist, genau genommen, dass die ASP schneller sein könnte als sie. Man hat nicht eigentlich Angst um die Schweine, sondern dass die ASP den Landwirten die Schweine wegraubt, bevor sie sie zum Schlachter bringen können.

Nun sind zwar die niedersächsischen Schweine ohnehin dem Tode geweiht, sie werden gemästet und geschlachtet. Dennoch bereitet die ASP vielen Leuten Sorge, und diese Sorge ist, genau genommen, dass die ASP schneller sein könnte als sie. Man hat keine Angst um die Schweine, sondern dass die ASP den Landwirten die Schweine wegraubt, bevor sie sie zum Schlachter bringen können. Die Pest kommt auf der Autobahn (mehr........)



Bayern - ein weiteres  Gesetz

Ab dem 1. Juni 2018 ist in Bayern ein neues Gesetz gültig. Im Eingangsbereich aller bayerischen Amtsbehörden muss ein Kreuz aufgehängt werden. Warum? Aha, weil der neue bayerische Ministerpräsident Söder das Kreuz als Symbol bayerischer Identität und Lebensart bezeichnete!

In einer Rede sprach Söder darüber, das Kreuz würde die Bedeutung von Nächstenliebe, Toleranz und Menschenwürde sozusagen verkörpern??? 

Will er die Christen beeindrucken? Oder was?

 

Ich jedenfalls glaube ihm kein Wort, denn Bayern hat auf der anderen Seite ein Gesetz erlassen, das alles andere als Toleranz, Nächstenliebe und Menschenwürde verkörpert. Im Gegenteil, es geht unter dem Deckmantel "die Bevölkerung schützen mit strengen Sicherheitsmaßnahmen" mit riesen Schritten auf die totale Staatskontrolle zu.  Hierbei möchte ich bemerken, alle Schurken wissen um die Bedeutung des universellen freien Willens! Wollen sie was durchsetzen, so erschaffen sie im Vorfeld Ereignisse, die dazu führen, das die Menschen freiwillig darum bitten, das sie doch vom Staat beschützt werden wollen. Und schwupps, ist es passiert! Wachsam sein - eure Renate.


Wie Spitzenpolitiker den Tierschutz aus persönlichen Motiven blockieren

Stand Juli 2017
Seit vielen Jahren tritt der Tierschutz in Deutschland auf der Stelle. Millionen Tiere leiden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, auf Pelzfarmen oder in Tierversuchslaboren entsetzliche Qualen – vor allem, weil eine Handvoll Bundestagsabgeordneter wichtige und längst überfällige Maßnahmen in dem Bereich blockiert und verzögert. An der Spitze dieser tierfeindlichen Politik stehen einige hochrangige „christliche“ Politiker, die einen persönlichen Nutzen aus der Tierquälerei ziehen. Sie missbrauchen ihre Macht und verhindern selbst kleinste Verbesserungen für den Tierschutz. Dabei soll die Abgeordnetenentschädigung in Höhe von monatlich 9.327,21 Euro die Unabhängigkeit jedes Bundestagsabgeordneten gewährleisten.




HIer findet ihr immer wieder neue Artikel und Berichte rund um die Tierel

Freiheit war einst ein göttliches Geschenk an jedes Tier und jeden Menschen, es war geradezu selbstverständlich, frei zu sein in einer ebenso freien Natur. Was ist daraus geworden und vor allem, wie wichtig ist es uns jetzt, zu entscheiden, ob wir wieder frei sein wollen und ob wir auch dieses Privileg den Tieren zugestehen



10 Tipps, um eine Anti-Pelz Botschaft zu vermitteln:


www.tierschutzbilder.de – S. Bröckling

1. Der Verbraucher hat die Macht – kaufe keine Echtpelzprodukte!

Der wohl leichteste Weg Tierleid zu verringern ist selbst keinen Pelz zu kaufen! Der Verbraucher hat die Macht: sinken die Verkaufszahlen von Pelzprodukten, werden diese nicht mehr massenhaft produziert. Dies gilt für jedes noch so kleine Stückchen Echtpelz, denn auch an Schmuck und Schuhen sind diese bereits zu finden. Woran du erkennst, ob es sich um Echtpelz handelt, findest du unter der Rubrik „Echtpelz?“.

2. Trage keine Pelzprodukte – mögen sie noch so alt sein!

Dieser Punkt scheint überflüssig, doch viele Menschen tragen trotz Aufklärung immer noch Pelz. Sie argumentieren, der Pelz sei bereits sehr alt oder man hätte ihn bereits gekauft und hätte so keinen Einfluss mehr auf das Leid der Tiere. Man könne so ohne schlechtes Gewissen dieses Produkt weiterhin tragen.

So einfach ist es in diesem Fall leider nicht, da man so zur lebendigen Werbetafel für Pelz wird. Je mehr Menschen mit dem Produkt Pelz zu sehen sind, desto höher steigt die Akzeptanz in der Gesellschaft. Es wird normal, Pelz zu tragen und die Qualen der Tiere rücken in den Hintergrund.

Es gilt daher: Trage keine Pelzprodukte, auch wenn sie von deiner Oma, vom Flohmarkt oder vom letzten Winterschlussverkauf sind. Was du mit deinen alten Pelzen machen kannst, erfährst du im Anschluss unter Punkt 3.

3. Fehlkauf von Echtpelz? Spende ihn an Tierschutzorganisationen!

Durch die fehlende Kennzeichnungspflicht von Echtpelzprodukten hast du als unwissender Konsument vielleicht einen echten Pelz gekauft? Jetzt hast du zwei Möglichkeiten.

Möglichkeit eins: Du hast den Kassenzettel aufgehoben und gibst das Produkt zurück. So kannst du auch die Mitarbeiter auf die Problematik Pelz hinweisen und die Geschäftsleitung auf die Tierquälerei aufmerksam machen.

Möglichkeit zwei: Du hast den Kassenzettel nicht aufgehoben, willst den Pelz aber nicht tragen da du damit Werbung machst. Dann spende ihn an eine Tierschutzorganisation für Demonstrationszwecke. Das Tier an der Jacke ist zwar bereits tot, doch damit sein Tod nicht noch mehr Leid nach sich zieht, können die Pelze für Aufklärungszwecke durch Tierschutzorganisationen genutzt werden.

4. Bestelle dir Informationsmaterial zum Thema Pelz!

Wenn du Aufklärungsarbeit über Pelz leisten möchtest, ist es einfacher wenn du dich vorher über das Thema informierst. Einige wichtige Fakten findest du unter: Fakten oder bestelle dir Infomaterial zum Thema, z.B. bei uns info(at)animalsunited.de oder unter www.kunstpelz-ist-echt.de.

Unseren Flyer kannst du hier als PDF herunterladen und dir doppelseitig ausdrucken:
Flyergröße A6: Wer Pelz trägt, trägt den Tod (3,5 MB)

Hier kannst du dir vom Deutschen Tierschutzbund Materialien als PDF herunterladen:
Flyer: Pelztragen ist Gewissensfrage (230 KB)
Flyer: Pelz tötet (5,5 MB)

5. Informiere dich weiter!

"Wissen ist Macht", daher informiere dich weiter über die Zustände in der Pelzindustrie und über die Ausmaße des aktuellen Pelztrends. Hier findest du einige Links die dir weitere Einblicke bieten:
www.kunstpelz-ist-echt.de
www.pelzfarm.info
www.pelzinfo.de
www.tierschutzbuero.de
www.nackte-wahrheit.com

6. Leiste Aufklärungsarbeit – informiere Familie, Freunde und Bekannte!

Wer Pelz gekauft hat, muss nicht zwangsläufig ein Mensch ohne Herz sein. Häufig sind es Unwissenheit und mangelnde Aufklärung, die Grund für einen Pelzkauf sind. Wenn du in deinem Umkreis bemerkst, dass jemand Pelz trägt, dann scheue dich nicht das Thema anzusprechen. Erläutere sachlich die Fakten zur Pelzindustrie und die lebenslangen Leiden eines „Pelztieres“.