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„Epochenbruch“ oder Bürgertäuschung?

Liebe Mitbürger/in mit Herz für Deutschland,

 

Friedrich Merz spricht von einem „Epochenbruch“ und behauptet: „Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse.“ Doch während er große Worte schwingt, bleibt die Frage: Kann man ihm vertrauen? Seine Versprechen zerbrechen schneller, als die Sonne aufgeht, und die Bürger fühlen sich von einer Politik im Stich gelassen, die sie zwingt, für die Welt zu zahlen, während die eigenen Kinder und die Generationen, die Deutschland aufgebaut haben, vernachlässigt werden. Ist es nicht an der Zeit, Deutschland von der Schuld zu befreien, die uns seit Jahrzehnten wie ein Schatten bindet? Ist es nicht endlich Zeit, Versöhnung anzunehmen und unsere Kinder, unsere Alten, unsere Kultur zu ehren und zu schützen?

 

Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs tragen wir eine Bürde, die nicht die unsere ist. Die Verbrechen des NS-Regimes waren entsetzlich, und die Verantwortung, daraus zu lernen, bleibt bestehen. Doch diese Verantwortung wurde zu einer kollektiven Selbstanklage verzerrt, die uns vorschreibt, uns für die Welt aufzuopfern – sei es durch unkontrollierte Migration, milliardenschwere Ausgaben für globale Projekte oder das Ignorieren der Bedürfnisse unserer Mitmenschen.

 

Laut Professor Raffelhüschen hat Deutschland von 2015 bis 2024 über 500 Milliarden Euro für Migranten ausgegeben, bis 2030 könnten es eine Billion sein. Dazu kommen 100 Milliarden Euro Entwicklungshilfe in nur drei Jahren und 109 Milliarden Euro für die Ukraine bis Ende 2025. Diese Summen sind das Ersparte, die Steuern, die Zukunft unserer Arbeiter, unserer Familien, unserer Kinder.

 

Und dann lese ich die Worte von Merz, und frage mich was geht in den Köpfen dieser Menschen so vor sich? „Epochenbruch“...blablabla...... klingt echt hohl, wenn man bedenkt, dass die Politik seit Jahrzehnten mehr ausgibt, als sie einnimmt. Die Schulden wachsen, während die Straßen und Brücken in Deutschalnd bröckeln, Schulen veralten und die Sicherheit leidet. Ist es rechtens, dass wir – die arbeiten, Steuern zahlen usw... - immer wieder die Last tragen? Warum werden die Stimmen der Bürger, die ein gerechtes System fordern, z.B. wie in Dänemark, wo Sozialleistungen erst nach fünf Jahren Beiträgen gewährt werden -, nicht gehört?

 

Die Skepsis gegenüber Friedrich Merz ist berechtigt. Seine Vergangenheit ist ein Mosaik gebrochener Versprechen. Im Wahlkampf 2025 versprach er, die Schuldenbremse – „die DNA der CDU“ – eisern zu verteidigen. Doch im März 2025 einigte er sich mit der SPD auf ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung, das die Schuldenbremse de facto aushebelt. Die CDU-Basis sprach von Verrat, und selbst Mitglieder wie Gerhard Gey warfen Merz vor, gegen die Prinzipien der Partei zu handeln. Noch gravierender ist sein Umgang mit der SPD und den Linken. Merz wetterte im Wahlkampf gegen „linke und grüne Spinner“ und schwor, der „linken Politik“ ein Ende zu setzen. Doch nach der Wahl ließ er sich im Januar 2025 von der SPD und sogar der Linken zum Kanzler wählen – ein Bruch, der viele Bürger fassungslos zurückließ. Wie kann jemand, der „linke Ideologien“ ablehnt, sich von ihnen an die Macht heben lassen? Diese Brüche sind mehr als politische Fehltritte – sie sind ein Symptom eines Systems, das die eigenen Bürger ignoriert, oder soll ich sagen verarscht, oder gar verachtet?

 

Merz jüngste Aussage, „Wir leben seit Jahren über unsere Verhältnisse“, wirkt wie Hohn, wenn seine Regierung die Ausgaben für NGOs, „Demokratie-Projekte“ oder wirtschaftszerstörende Maßnahmen wie EEG und CO2-Abgabe nicht stoppt. Wenn er von „Einschnitten“ spricht, denkt er an die Steuerzahler, die Leistungsträger, nicht an die Abschaffung von Geldern für Gender-Projekte in Afrika oder Entwicklungshilfe für Länder wie China und Indien, die längst wirtschaftlich stark sind. „Warum werden die Deutschen von ihren Politikern so, gefühlt, gehasst?“

 

Es ist Zeit für einen wahren Epochenbruch, denn Deutschland hat es verdient, von der Schuld befreit zu werden, die uns seit Jahrzehnten bindet. Wir leugnen nicht die Vergangenheit, aber wir dürfen nicht länger als ewige Schuldige behandelt werden. Versöhnung bedeutet, uns selbst zu vergeben, unsere Geschichte als Teil unserer Identität anzunehmen und mit erhobenem Haupt nach vorne zu schauen. Wir sind nicht die Schuldigen der Vergangenheit, aber wir sind verantwortlich für die Gegenwart und die Zukunft unserer Kinder.

 

Die Generationen, die Deutschland nach dem Krieg aufgebaut haben – die Arbeiter, die Ingenieure, die Familien, die mit Fleiß und Herzblut dieses Land zu einer Wirtschaftsmacht machten –, verdienen Respekt und Schutz. Doch stattdessen sehen wir, wie ihre Steuern in Projekte fließen, die wenig mit den Bedürfnissen der Deutschen zu tun haben: unkontrollierte Migration, die unsere Städte und Sozialsysteme überfordert, oder Milliarden für globale Initiativen, während die Infrastruktur zerfällt. „Wir leben nicht über unsere Verhältnisse“, wir leben unter unseren Verhältnissen, wenn Straßen kaputt sind, unser Gesundheitssystem überfordert, Schulen veralten und die Sicherheit leidet.

 

Es ist Zeit, die Prioritäten neu zu setzen. Statt Milliarden für globale Projekte auszugeben, sollten wir in unsere Kinder investieren – in Bildung, in Sicherheit, in eine lebenswerte Zukunft. Statt „die halbe Welt einzuladen“,  sollten wir ein faires System schaffen, in dem Beiträge Voraussetzung für Leistungen sind. Dänemark zeigt, wie es geht: Sozialleistungen erst nach fünf Jahren Beiträgen – ein Modell, das Gerechtigkeit und Verantwortung vereint. Warum scheitert Deutschland daran? Weil die Politik, angeführt von Parteien wie der CDU, die Verantwortung für die eigene Bevölkerung aus den Augen verloren hat.

 

Wir fordern eine Politik, die die Deutschen ehrt: die Alten, die dieses Land aufgebaut haben, und die Jungen, die es weitertragen werden. Eine Politik, die unsere Kultur, unser Brauchtum und unsere Identität bewahrt, statt sie in einem globalen Einheitsbrei aufzulösen. Eine Politik, die aufhört, uns als ewige Schuldige zu behandeln, und stattdessen die Stärke eines geeinten, selbstbewussten Deutschlands freisetzt. 

 

Deutschland hat es verdient, von der Schuld befreit zu werden, die uns bindet. Es ist Zeit, die Opferrolle abzulegen und unsere Kinder, unsere Alten, unsere Kultur zu schützen. Doch wie zynisch ist die Politik, die uns Nationalstolz nur dann erlaubt, wenn es darum geht, unsere Kinder zur Bundeswehr zu schicken, um für Lügen zu sterben, um in Kriege zu ziehen, die uns Feinde suggerieren, die es nicht gibt? Dürfen wir eine Fahne mit Adler hissen, „Deutschland zuerst“ fordern oder sagen, dass wir erst unsere Bürger versorgen und dann, wenn etwas übrig ist, den Rest der Welt unterstützen? Nein, solches Gedankengut wird verurteilt – doch wenn es um Kriegsrhetorik geht, sollen wir plötzlich alles tun, um Deutschland mit dem Leben unserer Kinder zu verteidigen. Diese Doppelmoral ist unerträglich. Traurigerweise fühlen sich viele Deutsche weniger wert als der Rest der Welt.

 

Was denkt ihr? Ist es nicht an der Zeit, dass wir uns von der Schuld befreien und ein Deutschland schaffen, das unsere Kinder schützt, statt sie zu opfern? Teilt eure Gedanken uns mit. 

 

Ganz liebe Grüße,

Euer Christoph vom Weltenlehrer Team.

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Kommentare: 5
  • #1

    Gertrud Eisner (Samstag, 30 August 2025 21:10)

    Hallo, lieber Christoph und Team, du hast da einen wirklich großartigen Bericht veröffentlicht. Wie stimmig das alles ist! Es ist an der Zeit, das wir alle unsere Vergangenheit hinter uns lassen und endlich anfangen als eine "Neue Nation" vorwärts zu gehen. Und diese Nation braucht Frieden, braucht Liebe, braucht Zuversicht und vor allem auch den Willen zur Versöhnung! Das sollten wir angehen und Friedrich Merz und Co. einfach hinter uns lassen. Diese Typen gehören nicht zu uns! Alles Gute und Danke , Gertrud

  • #2

    Christoph vom Weltenlehrer Team (Samstag, 30 August 2025 21:27)

    Liebe Gertrud, herzlichen Dank für deine warmen Worte und deine Unterstützung!
    Es freut mich sehr, dass dir mein Bericht gefällt und du die Botschaft so stimmig findest. Ja, wir brauchen einen Wandel, der uns Bürger in den Mittelpunkt stellt. Ganz liebe Grüße zurück!

  • #3

    Tina (Samstag, 30 August 2025 23:44)

    Hallo Christoph!
    Dein Beitrag spricht mir aus dem Herzen - es ist allerhöchste Zeit, daß sich etwas ändert! Hier wird seit 80 Jahren ein ganzes Land in Sippenhaft genommen und absichtlich psychisch und physisch zerstört. Die Frage, die sich mir jedoch immer stellt, ist die: Wie kann der Wandel beginnen? Wie kann er gelingen? Auf jeden Fall nur von unten, denn keiner der Politschmarotzer wird freiwillig seine Pfründe hergeben und seine sich im Hintergrund haltenden wahren Auftraggeber verraten. Doch die meisten Menschen haben einfach keine Kraft, kein (Selbst-) Vertrauen, sie haben keine Visionen mehr, sind zu ausgelaugt vom ewigen Sich-Sorgen im Alltag. Wie kann es trotzdem geschehen?
    Alles Gute! Tina

  • #4

    Christine (Sonntag, 31 August 2025 00:20)

    Lieber Christoph,
    mit deinem Weltenlehrer Artikel sprichst du mir aus dem Herzen. Wir brauchen keine Regierung, die uns nicht vertritt. Das Streben nach Macht, Ansehen Reichtum, egoistisches Handeln und Willkür haben in einer Volksvertretung nichts zu suchen.
    Friedrich Merz & Co. Haben keine Grundlage mehr, weiter zu regieren. Sie schaffen sich durch ihr extremes Handeln selber ab. Wer noch einen Funken Menschsein in sich hat, kann nur den Glauben an diese Politik verlieren.
    Brauchen wir überhaupt noch dieses veraltete System, das sich nicht bewährt hat?
    In Bezug auf Sozialleistungen erst nach fünf Jahren Beiträgen bin ich anderer Meinung, wenn es um Mitbürger geht, die in diesem Land geboren wurden. Warum sollten sie bezahlen, dass durch Masseneinwanderung Raubbau an den Kassen der Steuerzahler betrieben wurde. Die Sozialhilfe war für Menschen in Not gedacht, die durch die Gesellschaft getragen werden. Das kann nicht einfach ausgeblendet werden.
    Es gibt auch genügend Menschen, die auf der Straße leben und aus diversen Gründen keine Sozialhilfe bekommen oder sie nicht in Anspruch nehmen. Nach Gerechtigkeit und Verantwortung wird hier nicht mehr gefragt.

  • #5

    Ina Züchner (Sonntag, 31 August 2025 09:44)

    Lieber Christoph,
    mir scheint, Herr Merz spricht von sich im pluralis majestatis ;-)
    Zur Erinnerung: Friedrich Merz kaufte über seine Firma Volatus GmbH eine Diamond DA 62 (Flugzeug) für ca 1 Mio Euro, die er an sich selbst vermietet. Spitzfindig behauptet er, kein Flugzeug zu besitzen. Steuerlich ist das korrekt, denn der Besitzer ist die GmbH.
    Ethisch-moralisch ist das meiner Ansicht nach verwerflich. Da wird von der rechten Hosentasche in die linke Hosentasche gewirtschaftet.
    Für mich hat Friedrich Merz seine Glaubwürdigkeit völlig verloren, wie vor ihm bereits zahlreiche Kanzler und Politiker. Wortbruch, Vertragsbruch (z.B. Maastricht), Verhöhnung der ihnen anvertrauten
    Bevölkerung kennzeichnen die Handlungsweisen der Re-Gier-enden. Da nützt es auch nicht, einen Misstrauensantrag zu stellen, denn wie wir gesehen haben und aktuell noch erleben, tingeln die Personen weiterhin als sogenannte Amtsinhaber durch die Politwelt.
    Um die Glaubwürdigkeit wieder zu erlangen, müsste als Erstes nach einer Selbstreflektion die Verantwortung für die Fehler übernommen werden. Transparentes Handeln, konsequentes Einhalten von Versprechen sowie das integre Verhalten wären unabdingbar, jedoch aus meiner Sicht nicht erwartbar, da eine reumütige Einsicht fehlt.
    Eine Entschuldigung beim bio-deutschen Volk ist mehr als angebracht! Und was den Zeitraum 1939-1945 angeht, so möchte ich nur darauf hinweisen, dass alles gern umgekehrt dargestellt wird, als es tatsächlich war. Wir werden in Kürze die volle Wahrheit sehen!!!
    Appropos sehen: Beim frühmorgendlichen Gassigang mit unserem Walter fiel mir auf, dass unheimlich viele Schlüsselblumen auf den Wiesen stehen, als Zeichen des Schutzes, der Hoffnung, der Lebensfreude, Erneuerung und Wiedergeburt! Gott spricht zu uns, Ihr Lieben!!!!
    Ganz liebe Grüße Ina