Wetter auf Bestellung!?

Heute spricht man von Wetterbeeinflussung, wenn man die Möglichkeiten der Veränderung von Wetterphänomenen auf einem begrenzten Gebiet innerhalb eines begrenzten Zeitraumes beschreiben will.

Schon bald aber könnte der Begriff auch für die Fähigkeit stehen, Wettermuster durch Einflußnahme auf die ihnen zugrundeliegenden Faktoren zu verändern.

 Nach der Studie der US Air Force werden technische Fortschritte in der Meteorologie bereits bis 2005 zu einer Identifikation und Berechenbarkeit der Hauptvariablen der Wetterentstehung führen. Bis 2015 werden elementare Fortschritte im Bereich der Rechnerleistungen, in den Nachbildungstechniken und in der Auswertung atmosphärischer Informationen hochpräzise und zuverlässige Vorhersagen ermöglichen. Und jetzt kommt wieder das »zivile Mäntelchen« der eigentlich militärisch angelegten Studien: Die zunehmende Bevölkerungsdichte wird es im darauffolgenden Jahrzehnt ohnehin zu einer elementaren Notwendigkeit der Regierenden werden lassen, sich mit der weltweiten Verfügbarkeit von Nahrung und Trinkwasser zu beschäftigen und damit die Forschung an hochkomplexer und ausreichend präziser Wetterbeeinflussung voranzutreiben.

 

Bis 2025 wird man in verschiedenen Teilen der Welt also wahrscheinlich in der Lage sein, lokale Wettermuster nach Wunsch zu gestalten, indem man die Faktoren verstärkt oder unterdrückt, die für Niederschläge, Stürme, Nebel und Weltraumwetter verantwortlich sind. Den Kern der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bildet dabei eine Reihe von Techniken, die auf die Zufuhr von Energie oder chemi- schen Substanzen in den meteorologischen Prozeß abstellen. Auf angemessene Weise, am rechten Ort und zur rechten Zeit. Folgende Beispiele machen dies deutlich.

 

 

 

 

Vortrag von Prof. Claus W. Turtur (Sptember 2012)

Die Raumenergie -- kostenlos, sauber und unbegrenzt verfügbar!

Ein Dauerbrenner in den Medien sind die ständig steigenden Energiekosten. Der globale Energieverbrauch steigt stetig an. Die Verbrennung der fossilen Energieträger geht zunehmend zulasten unserer Umwelt und treibt den Treibhauseffekt immer schneller an. Auch die Atomenergie hat uns unlängst am Beispiel Fukushima gezeigt, dass diese Energieform auch nicht keine Zukunftslösung darstellt.

Bleiben uns im Prinzip die Windenergie, die Fotovoltaik, die Wasserkraft und die Biomassenutzung! Können aber diese Genannten wirklich den steigenden globalen Energiebedarf decken?

Welche Energie wird uns in Zukunft das (Über)Leben sichern? Stellen Sie sich vor, es gäbe eine unerschöpfliche Energiequelle! Keine schädlichen Emissionen, absolut sauber und unbegrenzt verfügbar -- Sie meinen das ist Fiktion? Nun, vor Galileo dachte man, dass die Erde eine Scheibe sei! Noch am Anfang des 19. Jahrhunderts war die Nutzung des elektrischen Stroms reine Fiktion! Diese Liste von „endgültigen Weisheiten der Wissenschaft", die sich letztlich als Irrtum herausgestellt haben, könnte man noch lange fortsetzen! Ebenso verhält es sich mit der oben erwähnten „unerschöpflichen und sauberen Energie". Was viele vielleicht nicht wissen, ist die Tatsache, dass diese Energiequelle bereits seit Langem bekannt ist und schon der geniale Erfinder und Physiker Nikola Tesla im 19. Jahrhundert fest davon überzeugt war, dass es da eine Energie gibt, von der wir umgeben sind. Die Rede ist von der Raumenergie!

Diese Energie, von der bereits Tesla überzeugt war, dass sie einmal als Energiequelle für die Menschen dient, wurde bereits vielfach untersucht und wissenschaftlich bewiesen, dass sie existiert. Unter anderem ist wird die Raumenergie auch als Nullpunktenergie (Zero Point Energy) oder Vakuumenergie bezeichnet. Dennoch ist es bis heute nicht möglich gewesen diese Energieform für uns Menschen wirtschaftlich nutzbar zu machen. Daher entsteht hier auf www.energiederzukunft.org ein Forum, das die Weiterentwicklung der Raumenergienutzung vorantreibt, damit diese unerschöpfliche und saubere Energieform endlich global genutzt werden kann!