Die Manifestation der Urschöpferkraft und das Jüngste Gericht.

Überall in unserer Welt brennen die Feuer, seht ihr sie nicht? Manch einer schläft immer noch mitten drin, als wenn es diese nicht gäbe. Diese Feuer fressen sich langsam zu euch durch und wenn sie sich treffen, angetrieben durch ein einziges Motiv, den Hass, dann sind sie nicht mehr zu löschen, ohne verheerende Schäden zu hinterlassen. Deshalb seid jetzt wachsam. Schaut euch tief in das Herz hinein und fragt euch: „Wo kann dieses Feuer auch in mir die Verbindung zu sich selbst finden?“ Und genau deshalb sollten wir auf der Hut sein, mit welcher Propaganda wir tagtäglich konfrontiert werden, sei es religiöser oder politischer Natur. Die gefährlichsten Fallgruben, die verheerenden Schaden über die Menschheit gebracht haben, sind in den fanatischen Glaubensausrichtungen zu finden. Zu viele Halbwahrheiten wurden bereits an euch weitergegeben und wir möchten euch einen wichtigen Schlüssel zur Erkenntnis in die Hand geben, damit ihr für die kommende Zeit gewappnet seid. Für ein näheres Verständnis um was es genau geht, erachten wir es als notwendig mit euch jetzt auf eine kleine Exkursion in die Geschichte des christlichen Glaubens zu gehen.


Jahwe, ein eindeutig männlicher Gott – und geschieden von seiner einstigen Frau und weiblichen Gegenstück Aschera.
Jahwe, ein eindeutig männlicher Gott – und geschieden von seiner einstigen Frau und weiblichen Gegenstück Aschera.

Das Christentum hat das Alte Testament in seine Lehre mit aufgenommen. (z.B. Altes Testament,, Genesis, Kapitel 12, Vers 1) Hier ist zu lesen: „Abraham wanderte mit seinen Getreuen auf Geheiß „Jahwes“, dem er treu diente, von Mesopotamien nach Palästina (Kanaan) aus. Jahwe, der biblische Gott, ist bekannt als der alleinige Gott der mosaischen Religionen, die sich von dem Glauben an viele Götter losgesagt haben. „Du sollst dich nicht vor anderen Göttern nieder werfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen“! Abraham hat nun den Glaubensweg für das Judentum bereitet, indem sich dafür entschieden hat, nur an diesen einzigen Gott zu glauben. Später entstand daraus das Christentum und etwa 600 Jahre nach Christus kam der Islam als dritte monotheistische Religion hinzu. Alle drei Religionen sehen in Abraham ein großes Glaubensvorbild und verehren ihn noch heute. Der jüdische Glaube des alten Testaments ist somit Grundlage des christlichen Glaubens, also können wir doch ohne weiteres von dieser Gemeinsamkeit sprechen. Auch der Islam gehört dazu, auch wenn hier „Allah“ die angebetete männliche Gottheit ist. Doch das wirklich gemeinsame ist, alle drei Religionsformen haben die weibliche Gottheit ausgeschlossen. Sozusagen über die Hintertüre wurde bei den Christen natürlich die „Mutter Gottes“ Maria wieder etabliert. Das ging nicht anders, denn vor der Zwangschristianisierung hier in Europa aber auch in anderen Teilen der Welt glaubten die Menschen immer noch an die Urmutter, die große Göttin in ihren verschiedenen Formen. Schaut mal auf das Tarot „Zwei“ hier ist die Symbolik der weiblichen Göttin klar zu sehen. Ein weiteres Beispiel ist „Astarte“: Sie ist eine der ältesten Formen der Großen Göttin im Nahen Osten. Doch wusstet ihr, dass der Biblische Gott eine Frau mit dem Namen „Aschera“ hatte?


Wer hätte gedacht, dass „Jahwe“ nicht immer ein alleinstehender eifersüchtiger, streitbarer und auch rachsüchtiger Gott war? Einst war er sozusagen der Gatte der Großen Muttergöttin, die den Namen „Aschera“ führte. Beide wurden gemeinsam vom Volk angebetet und verehrt, ehe sie durch die Reform des Königs Joschija getrennt wurden und Aschera ausgelöscht wurde. Zurück blieb ein unsichtbarer Gott. Auch die christlichen Autoren und selbst Luther, der den Frauen ja nicht besonders zugetan war, hielten sie verborgen bzw. machten aus ihr eine Hure und schändliche Person. Doch das ging doch sehr vielen Frauen ebenso, oder nicht? An dieser Stelle möchten wir klarstellen, dass wir hier von einer Personifizierung von Gottheiten sprechen, was aber durchaus normal war. Denn die Menschen haben die Götter als reale Wesenheiten angesehen, weil sie besser damit umgehen konnten als mit unsichtbaren Energien.


Wie war der ursprüngliche Glaube in Europa?

Auch hier in Europa war der alte Glaube ein weiblich geprägter Glaube. Was die Germanen anbetrifft, waren ihnen ihre Wälder, Flüsse und Berge heilig. Sie verehrten die Natur und sie lebten mit ihr und nicht gegen sie. Das betrifft aber natürlich nicht nur sie, sondern alle Naturvölker auf dieser Erde, ehe sie von ihrer starken Naturverbundenheit weggerissen wurden. Durch die kriegerische männliche Gottheit, die den Menschen dafür serviert wurde, wurden sie mehr und mehr aus dieser natürlichen Verbundenheit zur Mutter Erde / Natur abgetrennt. Schaut mal die Indianer an, dasselbe Spiel. Schaut mal Afrika an, dasselbe Spiel. Und Immer dasselbe Ritual wurde durchgezogen, einfallen, manipulieren, zerstören, ausplündern und dann mit der männlich dominierenden Religion zwangsbeglücken und auch zu versklaven. Wer dann nicht dafür war, sondern weiter seinem weiblich geprägten Glauben anhaften wollte, wurde einfach zerstört. Das ist am Beispiel der Massenverbrennungen von so genannten Heiden und Ketzern durch die Schergen der christlichen Kirchen sehr gut zu sehen. Doch wir gehen jetzt noch einen Schritt weiter. Hinter ihnen stecken noch weitaus gefährlichere Wesenheiten, die wiederum sie manipulieren und dominieren. Einst sind sie mit diesen einen Bund eingegangen, wie es bereits Abraham mit „Jahwe“ getan hat.


Das Neue Testament und Jesus Christus

Das Neue Testament der Bibel wurde zuerst vom Hebräischen ins Griechische, dann ins Lateinische und letztendlich in die Deutsche Sprache übersetzt. So sind nachweislich sehr viele Übersetzungsfehler geschehen und man darf ja auch nicht vergessen, das erst viel viel später nachdem Jesus seine Missionsbühne verlassen hatte, die Evangelien niedergeschrieben wurden. Jesus Christus, hebräisch Joshua, war ein jüdischer Rabbi, ein geistiger Lehrer, der von seinen Schülern auch so angesprochen wurde. So ist auch die Bezeichnung „Unser Meister“ falsch übersetzt worden. Nun kursieren auch hartnäckige Gerüchte, das Jesus Christus und Maria Magdalena nicht in Judäa gelebt haben sollen, sondern hier in Europa. Das können wir nicht bestätigen. Jesus war auch nicht der direkte Begründer des Christentums, sondern er wollte die etablierte Jüdische Religionsform in die ursprüngliche Lehre der Freiheit, des Friedens und der Liebe umwandeln. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen dem Christlichen und Jüdischen Glauben. Die gläubigen Juden warten immer noch auf den Messias, aber die Christen glauben, das Jesus der einzige Messias ist, der bereits da war und warten auf seine erneute Rückkehr. Das Warten auf den Messias basierte ursprünglich schon auf dem Jüdischen Glauben. Aber wir sagen euch, Jesus ist schon längst wieder mitten unter uns. Er ist nicht hier um uns zu richten, sondern eine seiner Aufgaben besteht darin, Zeugnis über das Gute im Menschen abzulegen!


Welche Mission hatten damals Jesus Christus & Maria Magdalena?

Eines ihrer Schwerpunkte war das Zusammenführen von männlicher und weiblicher Urschöpferkraft. In jener Zeit war es nur bedingt  möglich, das durchzuführen, was geistig geplant war. Zu viele Widerstände und Missverständnisse haben die Mission begleitet. Und doch war sie ein Lichtpunkt der ganz speziell gesetzt wurde. Ein Licht begann in der Dunkelheit zu leuchten und dieses Licht war unlöschbar und sandte Signale aus, um neue Lichtquellen zu gründen. Der wahre Ursprung des Christentums war eben dieses Licht, das in der Dunkelheit gesetzt wurde. Doch dann wurde dieses Ur- Licht gestohlen und es wurde in eine andere, fremde Umgebung gebracht und es konnte nicht mehr dort leuchten, wo es entstanden war. Wahre göttliche Liebe wurde benutzt, um ihr eine andere Bedeutung zu geben. Freier Wille wurde missachtet und gebrochen. Es wurde eingebunden in das auf der Erde herrschende Sklavensystem der Ausbeutung als scheinheilige, missverstandene wahre Liebe.

Wie geht es weiter?

Die Macht des Urlichtes kann niemals gebrochen werden und alle die Lichtquellen, die es auf dieser Erde geschaffen hatte, werden sich weiter ausbreiten. Die Urquelle der göttlichen Liebe und der Wahrheit wird wieder in der Umgebung leuchten, in die sie einst gesetzt wurde. Und von dort wird sie verwandeln. Die falschen Bauwerke der Illusionswelt werden zusammenfallen und es geschieht aus sich selbst heraus. Das bedeutet, es ist kein Kampf notwendig, keine Kriege, die deshalb geführt werden müssten. Dennoch sollten wir die befreiende Aufklärung nicht ruhen lassen, bis alle Schleier der Illusion ins Bewusstsein getragen wurden.  Alles was nicht auf der wahren göttlichen Präsenz und der wahren Liebe aufgebaut ist, wird zerfallen und wird Neuem Platz machen, das getragen wird von der unmittelbaren Präsenz des göttlichen Geistes der Alleinheit. Die göttliche Ur-Mutter wird dann wieder auf der Erde wandeln. Frieden und wahre Gemeinschaft wird hier wieder sein. Bevor dieses geschieht, müssen wir erst noch den derzeitigen Prozess unseres eigenen inneren Wandel zur Seelenvollkommenheit meistern und zur Vollendung bringen. Dieses kann jeder auf seine eigene Art und Weise mit Freude und Liebe tun.


Wie können wir uns das Jüngste Gericht – die Offenbarung – vorstellen?

Stefan_Lochner_-_Last_Judgement_-_circa_1435
Stefan_Lochner_-_Last_Judgement_-_circa_1435

Stellt euch vor, die Zeit bleibt jetzt stehen. Ihr seid genau dort, wo jetzt der Zeiger eurer Lebensuhr angehalten hat. Der Mutter-Vater-Schöpfergeist, der überall ist, steht jetzt mitten unter euch. Er sieht euch in die Augen. Es ist nichts mehr zu verbergen. Ihr seht euch in einem Spiegel des ewigen Lebens. Die Seele erkennt sich und sieht, was aus ihr geworden ist. Und ihr könnt jetzt nichts mehr daran verändern. Die Offenbarung ist bereits da. Ihr schaut in die Augen der bedingungslosen Liebe, am liebsten würdet ihr euch in der dunkelsten Grube verstecken. Aber es geht nicht mehr. Die Liebe weint und sagt zu euch: „Ich kann euch nicht mehr helfen. Ein jeder von euch wird sofort in dem Umfeld weiter existieren, was er sich im Geiste bereits erschaffen hat. Die Zeit ist um! Und so wird ein jeder in der Form leben, die er sich selbst erschaffen hat. So werden zum Beispiel die Hartherzigen in einer hartherzigen Lebensform, die Grausamen in einer grausamen und die Sanftmütigen in einer sanftmütigen Lebensform weiter existieren. So wird ein jeder dort zu Hause sein, wo er sein Heim selbst geschaffen hat.“ Das ist der Ausgleich auf den von Anfang an alles programmiert war, das ist die Gerechtigkeit, der jeder unterworfen ist! Und denkt daran, dass kann schon morgen sein. Nur der göttliche All-Geist allein weiß, wann es soweit sein wird. Und denkt bitte immer daran, unsere Botschaft lautet: Gott ist Liebe und er hat mit Liebe die Erde erschaffen und mit Liebe wird er sie wieder verwandeln in seinen Garten Eden, in dem seine Geschöpfe in Liebe und Freude zusammen leben werden! Gott selbst wird keine Strafen auf die Menschen legen, wie es in zahlreichen Untergangsszenarien ganz bewusst geschrieben wurde.

Für alle, die mehr darüber erfahren möchten, hat Renate den 13. Schlüssel zugänglich gemacht. Jesus selbst sagte zu ihr: „Übergebe diesen Schlüssel, meine persönlichen Worte, an alle Menschen, die dafür reif sind. Er hat die Macht das verschlossene Tor zum Göttlichen Bewusstsein zu öffnen. Denn alle meine Worte in diesem Buch sind umwoben von Farben, die so zu euch fließen und tief in euch Erinnerungen hervorrufen werden“.

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Kommentare: 9
  • #1

    Rolf (Mittwoch, 25 Mai 2016 22:59)

    Eine außerordentlich interessante Botschaft. Besonders der letzte Abschnitt hat mich sehr berührt und irgendwie auch beruhigt.

  • #2

    Gerlinde Fasbinder (Mittwoch, 25 Mai 2016 23:24)

    Diese Botschaft hat es in sich. Zum einen irgendwie tatsächlich beruhigend, aber es lässt auch keine Spekulationen offen, um was es geht, warum es so wichtig ist, die Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Ich habe zum ersten Mal gehört, was es mit Gott so auf sich hat. Sehr sehr interessant und informativ.

  • #3

    Gerd Halfpappinger (Donnerstag, 26 Mai 2016 15:06)

    Da habt ihr aber einen klasse Beitrag veröffentlicht. Bitte mehr davon, ist ja unwahrscheinlich interessant, eröffnet völlig neue Perspektiven.

  • #4

    Janina Eichler (Samstag, 28 Mai 2016 17:02)

    Das ist ein sehr interessanter Bericht. Wenn man sich die Zeit nimmt, ihn durchzulesen, gibt das einen absoluten Aha-Effekt. Jedenfalls erging es mir so. Ich habe dadurch eine Antwort auf eine Frage bekommen, die mich schon lange beschäftigt hat. Warum soll es nur einen männlichen Gott geben?

  • #5

    Emilia (Freitag, 03 Juni 2016 16:30)

    Habe eure Homepage und so auch den Blog gefunden und mal rumgestöbert. Euer Video hat mir ja sehr gut gefallen, und ich werde mich jetzt noch weiter umsehen. Auch hier bin ich fündig geworden, das ist ja mal ein sehr tiefgründiger Bericht, sehr aussagekräftig und stimmig. Werde ich weitersagen. Danke.

  • #6

    Bettina Jung (Montag, 27 Juni 2016 23:36)

    Zuerst dachte ich, so ein langer Bericht, hab keine Lust zu lesen. Aber dann habe ich mir doch Zeit genommen und habe mich auf das Geschriebene eingelassen. Ich habe es nicht bereut und es danach noch mehrmals durchgelesen, um zu verstehen. Hat mir die Augen geöffnet, denn ich habe diese Variante über Gott bisher noch nicht gekannt. Doch was mich erstaunte war, das es mir bekannt vorkam, obwohl ich als gläubige Katholikin erzogen wurde

  • #7

    Ernst Jungblut (Mittwoch, 06 Juli 2016 21:01)

    Liebes Team, will es kurz machen. Meinen aufrichtigen Dank an Euch für eure Berichte, eure Arbeit. Freu mich auf mehr von euch. Es grüßt euch Ernst

  • #8

    Arnold Bär (Montag, 19 Dezember 2016 12:28)

    Liebes Weltenlehrer-Team, danke für diese wertvollen Beiträge, hoffe sehr, das ihr mehr davon unters Volk gebt.

  • #9

    Werner Brettschneider (Mittwoch, 21 Dezember 2016 22:49)

    Seid gegrüßt, wertes Weltenlehrer-Team, ich danke euch herzlich für diese überaus brisanten Informationen. Ich würde es allerdings sehr begrüßen, wenn ihr das mehr publik machen würdet. Videos werden m.M.nach mehr beachtet, weil leider viele Menschen zu "lazy" zum Lesen sind.