Botschaften des Vaters an seine Lichtträger

Es gibt verschiedene Lebensformen auf der Erde, nicht alle sind Menschen, hier leben auch die Lichtträger, ihr kennt sie auch unter den Namen Engel, die hier leben, ohne das viele von Ihnen das wissen. Ihr sollt euch an Eure vom Schöpfer verliehene Macht erinnern, macht sie euch jeden Tag auf neue bewusst, stärkt euch damit, so wird sie immer klarer, berührt eure verschlossene Herzen, mit dem Licht der Liebe. Und denkt nicht darüber nach wie das gehen soll, seid euch einfach der göttlichen Gegenwart bewusst und lebt!

Ich habe euch auch eine Botschaft vom Vater mitgebracht, der folgendes zu euch sagt:

 

 

Ihr seid meine gesegneten Kinder, ihr sollt allen Euren Mitmenschen zeigen, was ich mit meiner Liebe meine, nämlich nicht nach den Äußerlichkeiten zu gehen, nicht zu urteilen sondern einfach nur zu Lieben. Und durch eure Liebe zueinander, haben alle die Chance zu mir zurückzukommen. Ihr seid nicht die, die ihr zu sein scheint, sondern die, die ihr seid!

 

 

Begeistert die Menschen fürs Leben und gleichzeitig das Leben für den Menschen. Ohne Begeisterung und ohne den Funken des Feuers ist der Mensch schon wie tot und nur noch der Tod, das Dahinvegetieren, das Dahingetrieben zu werden, befehligen ihnen dann!

 

Was will das Leben, das so voller Feuer, Wärme und Schönheit ist, voller Späße und Toleranz, vom Tod? Es liegt auf der Hand, das es sich von diesen Menschen fernhält und die Ausweglosigkeit, die Zombieähnlichkeit des Todes in sein Leben tritt!

 

Liebe ist mein Schlüssel, Liebe ist das Geschenk das ich Euch gegeben habe, schon vor Urzeiten der Zeit! Verrichtet Eure Arbeit nur mit Freude. Erfolg ist dann das was unweigerlich darauf folgt.

 

Mit Jedem den ich sende, will ich etwas besonderes ausdrücken, z. B. meine Fröhlichkeit, meine Liebe meine Vergebung. Ihr sollt nicht urteilen, denn wenn Ihr urteilt, trennt Ihr Euch von meiner unvoreingenommenen Freude. Positives Denken allein genügt nicht, es ist die tiefste Stimmung in Euch, die alles ausmacht. Wahre Liebe ist gewaltig, sie reißt alle Mauern ein, die der Mensch um sich herum aufbaut, seid einfach mein Kanal und denkt nicht nach, seid einfach! Freude ist die pure Heilung.

 

Wenn ich als rachesüchtig dargestellt werde, dann ist das ein ganz persönlicher Ausdruck dieser Menschen, die mich dazu benutzen ihre Macht zu leben, stellvertretend für sie. Aber auch damit können wieder rum nur andere Menschen erreicht werden, die dafür empfänglich sind, das heißt, sie haben eine Empfangsstation für diese Wellen in sich aufgebaut, ohne diese Station kein Empfang.

 

 

Ich kommuniziere über den Geist mit den Menschen.

 

 

Obwohl ich ein Liebender Gott bin, sehe ich mit Sorgen was mit den Geschöpfen die atmen und leben geschieht.

 

Der Bogen ist bereits überspannt. Die Lösung die ich bereits ausgesucht und vorbereitet habe, bereitet mir großen Kummer, aber es muss so sein. Ich habe erschaffen und ich werde verändern, so dass kein Platz mehr für diejenigen hier sein wird, die meine Gebote der Liebe missachten.

 

 

Alle gesandten Lichtarbeiter haben eine freiwillige Vereinbarung mit mir getroffen. Sie alle wollten eine ganz bestimmte Mission übernehmen, doch auch wenn es alles freiwillig ist, müssen sie sich an einem bestimmten Zeitpunkt, ganz klar entscheiden, ob sie dafür einstehen oder nicht.

 

Diese Missionen beinhalten unter anderem aufklären, sammeln und Rückzug in die geistige Heimat. Mit denen die sich freiwillig anschließen, kommt es zur Anhebung.

 

Die Seele jedes einzelnen Menschen ist aufgebaut wie eine Pyramide. Ganz oben die Spitze ist die Verbindung zum göttlichen Geist. Aber was ist, wenn das Fundament bereits brökelt, wenn die Substanz auf der sie gebaut ist auseinander bricht? Dies wird oftmals nicht bemerkt, es wird immer nur nach oben geschaut, was sich da oben tut, aber unten ist alles auf sich alleine gestellt. Ist es so schwer mal unten auf seine Wurzeln zu sehn, sich diese genau anzusehen, zu prüfen wo etwas getan werden muss, damit dies nicht auseinander bricht. Die Wurzeln des Menschen sind zu finden in seiner Vergangenheit, aber nicht in der des einzelnen, sondern im Geschlecht der Menschen. Kaum einer weiss noch, was ist dieses Geschlecht überhaupt? Die Menschen haben vergessen woher sie ursprünglich kommen.


Ich will es euch hiermit sagen, das ihr nicht länger strauchelt und zu sehr euch mit dieser Sache beschäftigt.

 

Vor langer Zeit, es ist vor Äonen der bekannten Zeitrechnung geschehen, wandelten Wesen auf der heutigen Erde, die einem Menschen, so wie er sich heute zeigt, nicht im mindesten ähnlich waren. Er gab lediglich einige Laute von sich, und sein Denkapparat funktionierte sehr spärlich. Es war ihm anzusehen, dass er nur zu wenigen Handlungsweisen fähig war.

 

Als dann die erste Lichtkugel (ein Meteorit) strahlend wie eine Sonne, auf der Erde aufschlug, rannten sie schreiend und voller Furcht über etwas, was in ihrem Handlungsplan nicht vorgesehen war, panikartig in alle Richtungen weg. Sie warfen sich auf die Erde und da glaubten sie zum ersten mal an etwas Höheres, was über ihnen stehen müsste. Etwas was sie mit ihren Sinnen nicht erfassen konnten. Als sie wieder auf sahen war das Licht verpufft, aber dort wo es eingeschlagen hatte, konnten sie einen riesigen Trichter wahrnehmen, der in das Erdreich geschlagen war.

Das war für sie nachvollziehbar, es rauchte, da war ein riesiges Loch in der Erde, aber das Licht war weg. Doch sie konnten nicht mehr nachvollziehen und nicht begreifen welcher Sinn dahinter stand. So bekamen sie Furcht und sie glaubten, das ist eine Strafe von jemanden Unsichtbaren, der riesig sein musste, weil er so riesige Kugeln werfen konnte, die so eine Gewalt hatten. Aber das war alles was sie darunter verstanden.

 

So entstand das Gefühl der Machtlosigkeit, des ausgeliefert Seins an eine unvorstellbar mächtige Kraft und sie glaubten nun, sie müssen diese Macht mit einer Gabe besänftigen, damit er die Kugel nicht auf sie, sondern wo anders niederwerfen sollte. So entstand dann für sie die Notwendigkeit einer Opfergabe, das so an diese für sie unsichtbaren aber dennoch existierenden mächtigen Wesen übermittelt wurde.

 

Auf diese Art und Weise entstanden viele weitere Arten von Taten und Geschehnissen, die nicht verstanden wurden und sie glaubten, jedes dieser für sie unsichtbaren Wesenheiten, sei für etwas anderes da, das sie sich nicht erklären konnten, zuständig. So gab es dann letztendlich viele Götter und viele Opfergaben. Die Furcht zog ein.

 

Und diese Furcht wird heute immer noch genutzt, um die Menschen zu Opfergaben zu veranlassen.

 

Aber das Prinzip ist das selbe geblieben:

 

Es wurde und wird Euch fremd-suggeriert:

Gebt Opfergaben zwecks Besänftigung, sozusagen als Bestechungsgaben und ihr selbst bleibt verschont. Andere mag es dann treffen, aber bitte nicht mich selbst!

 

Alles ist so geblieben, weil an diesem Gemeinschaftsfundament nichts geändert wurde. Und das wurde wohl weislich so beibehalten, denn was wäre sonst aus den Opfergaben geworden?

 

 

Stelle dir nun einen Menschen vor, der glaubt, zu mir zu sprechen, aber wenn du auf seine Füße siehst, kannst du sehen das sie verdorrt sind und nun stelle dir einen Zweig vor an einem hohen Baum, der bereits trocken ist. Wie kann also dieser Zweig mit der Krone des Baumes verbunden sein?

 

Mache dir hierüber einmal Gedanken.

 

Wenn ich also bereits im Fundament des Menschen als ein strafender Gott gespeichert bin, wird er den Weg zu mir in sich nicht finden können, denn der Weg ist unterbrochen. So sucht und speichert mich in Liebe und ihr werdet zu mir finden.


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