Digitales Farming - Step to hell

Mit dem Einsatz von Hightech wollen Bayer und Monsanto die Ernte effizienter machen. Doch sie haben auch anderes im Sinn. Kritiker warnen vor zu viel Kontrolle und wachsender Abhängigkeit der Bauern.
Bayer will nach der Monsanto-Übernahme Vorreiter bei Digital Farming werden. „Wir bei Bayer wollen technologisch immer einen Schritt voraus sein“, sagte Liam Condon, Mitglied des Vorstands bei Bayer und Leiter der Division Crop Science, der „Welt am Sonntag“. „Wichtig sind uns Kooperationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um gemeinsam mit Landwirten und anderen Partnern neue digitale Technologien entwickeln, testen und vermarkten zu können.“
Durch Digital Farming sollen Landwirte in Zukunft in der Lage sein, den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutz punktgenau zu steuern und sogar Infektionsrisiken und Schädlingsbefall vorherzusagen, um schon frühzeitig eingreifen zu können. In der Branche werden die Hilfen durch intelligente Roboter-, Sensor- und Satellitentechnik als Durchbruch und Start in ein neues Zeitalter der Landwirtschaft gefeiert. „Die Digitalisierung der landwirtschaftlichen Produktionsprozesse ist ein chancenträchtiger Megatrend mit großem Anwendungspotenzial“, heißt es in einem aktuellen Positionspapier des Deutschen Bauernverbandes, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt.Bayer und Monsanto haben zuletzt kräftig in die Digitalisierung der Landwirtschaft investiert. Allein die Amerikaner haben Schätzungen zufolge rund zwei Milliarden Euro in den Auf- und Ausbau der Sparte Digital Farming gesteckt. Und auch Bayer hat sich Expertise zugekauft, etwa durch die Übernahme des Geoinformationssystems Zoner oder des Diagnose- und Warndienstes proPlant. Weitere sollen folgen. (Quelle: ein Bericht aus 2016 in der "Welt")

 

Nun liegt die Entscheidung zur "Hochzeit" von Bayer und Monsanto bei  EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Diese hat nun  Bayer grünes Licht für die Übernahme von Monsanto in Aussicht gestellt. Zwar könne sie diese Fusion der Chemiekonzerne noch untersagen, sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe): „Es ist aber nicht unser Ziel, Fusionen zu verhindern, sondern sie so zu gestalten, dass der Wettbewerb zum Nutzen der Verbraucher erhalten bleibt. Das zeigt auch die Bilanz: Von allen Fusionen, die bei uns angemeldet werden, gehen 90 Prozent direkt durch, neun Prozent genehmigen wir mit Auflagen und nur weniger als ein Prozent lehnen wir ab.“ Weiter sagte sie: "Weil die Digitalisierung eine so tiefgreifende Wirkung auf die Gesellschaft hat, weil sie bald jeden Aspekt unseres Lebens durchdringen. Wenn eine neue Technologie so einschneidende Folgen hat, ist es unsere Pflicht, hier besonders wachsam zu sein.


Kann die digitale Landwirtschaft die Antwort auf unsere wachsende Bevölkerung sein?
Ist die digitale Landwirtschaft die Zukunft der Landwirtschaft?
"Die Landwirtschaft sieht sehr leicht aus, wenn dein Pflug ein Bleistift ist und du bist tausend Meilen vom Maisfeld entfernt." -Dwight D. Eisenhower, 11. September 1956
Die Digitalisierung der menschlichen Kultur kommt am Rande ländlicher Felder und Höfe nicht zum Stillstand. Digital Farming oder Digital Agriculture (digital ag) nutzt Technologie und Precision Farming Equipment, um hilfreiche, standortspezifische Daten für Landwirte zu sammeln und bereitzustellen. Die digitale Landwirtschaft wird von großen Konzernen wie Monsanto und den Landwirten, die ihre Kunden sind, genutzt. Es ist eine Bewegung, die vielversprechend für eine effizientere Nahrungsmittelproduktion zu sein scheint. Die digitale Landwirtschaft ist auch in den Machtkämpfen der Unternehmen in der Landwirtschaft verwickelt, die für unser globales Ernährungssystem charakteristisch sind, in dem Mega-Farming-Korps kleinere Farmen und einzelne Verbraucher dominieren und oft dislozieren. (Quelle Honey Colony)

Soweit die offiziellen Stimmen!

 

Aber was steckt da wirklich dahinter? Das sollte uns alle besser interessieren, ehe es zu spät ist.!

Was brauchen wir alle,  um leben zu können? Wasser, Luft, Nahrung!

Digitales Farming, Genmanipulation und Geoengineering, Hand in Hand mit der Big Pharma, haben ein gemeinsames Ziel, flankiert durch die Regierungen dieser Welt - nämlich New World Order.- die totale Unfreiheit. Und ganz nebenzu die Reduzierung der Menschen auf ein Maß, das sie für richtig erachten.

Hierzu Auszug aus "Der Lichtcode" - Wer das Wetter beherrscht, hat auch die wirtschaftliche Macht in den Händen und kann es auch dort gezielt regnen lassen, wo die riesigen Saatfelder der Gen-Befürworter liegen. Andere Gebiete hingegen könnten durch diese einseitige Wassergabe unfruchtbar werden, weil sie austrocknen würden.
 Sagt ein deutliches „Nein“ zu diesem wahnsinnigen Experiment, denn mehr ist es nicht, denn sie wissen nicht was sie tun. Aber das stört sie nicht besonders. Zu groß ist die Gier nach Macht und nach Profit. Ein völlig unfreier Mensch, der überhaupt keine eigenen Entscheidungen mehr treffen könnte, würde daraus entstehen. Denn eines seiner grundlegenden Bedürfnisse, sich am Leben zu erhalten, seine Nahrungsaufnahme, würde fremdbestimmt werden. Er wäre ausgeliefert und somit noch mehr manipulierbarer als
es ohnehin bereits der Fall ist.  - soweit Zitate - Achtung! Dieses Buch zeigt genau auf, was kommt und was wir tun können, um uns aus der Falle befreien zu können, anstelle den Rattenfängern von Hameln hinterher zu laufen.  - Eure Renate - 

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Kommentare: 2
  • #1

    Gerda (Montag, 12 Februar 2018 12:00)

    Hallo, ihr Lieben, das ist zwar ein sehr gruseliger Hintergrund, aber ich fürchte, leider wahr. Es stellt sic h hier die Frage, wenn man das alles liest, gibt es überhaupt noch eine Hoffnung? Sind diese Monster bald an ihrem Ziel angelangt? Ich hoffe nicht. Meine Vision ist eine andere, nur fühle ich mich oft sehr alleine, wenn ich in meine Umgebung, meine Familie sehe.

  • #2

    Andreas (Dienstag, 13 Februar 2018 17:25)

    Hallo, die Zukunft wird ganz anders Aussehen! Prof. Ralf Otterpohl hat ja ein tolles Konzept erarbeitet und in seinem Buch "Das neue Dorf" vorgestellt. Vorträge und Interviews zu diesem Thema gibt es im Netz zu finden.