Umweltschutz, Tiere & Natur


Massentötung von Rotwild wegen angeblicher TBC-Gefahr für die sogenannten Nutztiere? Dafür werden die Tiere in Gatter gejagt und dann einfach brutal und feige ermordet von sogenannten Jägern. Wo? In Österreich - Tirol. Ein widerwärtiges Spektakel und der angebliche Grund dafür womöglich völlig aus der Luft gegriffen? Ich habe bei meiner Geistigen Pressestelle nachgefragt. Was ist der wahre Grund dafür?

Nichts aber auch gar nichts rechtfertigt alle Verbrechen an der fühlenden Kreatur. Das möchte ich voranstellen. Doch jetzt in diesem Augenblick widme ich meine Aufmerksamkeit dem Martyrium der Muttersauen, was von deutschen Behörden und Regierungen geduldet wird. Obwohl seit 2002 Tierschutz als Staatziel im Grundgesetz steht und der so genannte Kastenstand gerichtlich bereits als tierschutzwidrig verurteilt wurde. Hinzu kommt, dass diese Praxis in anderen Ländern Eurpas bereits seit Jahrzehnte

"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit." (von Mahatma Gandhi)

Ein Märchenwald soll zerstört werden. Im hessischen Reinhardswald sollen große Waldflächen für Windkraftanlagen gerodet werden. Gemeint ist der Naturpark "Reinhardswald", der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird. Das ist Zerstörung der Tier und Pflanzenwelt in einem der ältesten Waldgebiete Europas. Die Grünen haben sich bereits dafür ausgesprochen!

Während Großbetriebe weiter auf einen Geldsegen aus Brüssel hoffen dürfen, sterben immer mehr Betriebe von Kleinbauern in Deutschland. Es gilt, je größer ein Betrieb ist, umsomehr wird er finanziell vo der EU unterstützt. Dabei sollte es genau umgekehrt sein, denn wir brauchen die Vielfalt und nicht die Abhängigkeit von Mono-Kulturen, die nur einem dienen sollen: Einführung einer Diktatur, wie die NWO. Sie, die wahren Wahnsinnigen, streben eine Alleinherrschaft über die Erde an, um alles zu IHRE

Klima- und Naturschutz verlangen, dass wir viel weniger Tierisches essen. Bevormundend ist das nicht, im Gegenteil: Es schützt unsere Freiheit. Darf man in Zeiten der Klimakrise überhaupt noch Fleisch essen? Und darf ein liberaler Staat uns vorschreiben, es nicht zu tun – oder zumindest: weniger tierische Nahrungsmittel zu verbrauchen? Er darf nicht nur, er muss sogar, sagt Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin

Weltweit steigt der Konsum von Fleisch – schlecht für Tiere, Klima und Ressourcen: Die Leute wollen nun mal nicht auf Fleisch verzichten“ „In Deutschland hat sich der Anteil an Vegetariern und Veganerinnen auf ungefähr zehn, elf Prozent der Gesamtbevölkerung eingependelt. Aber wenn man sich bevölkerungsreiche Länder wie China oder Indien anschaut, die gerade erst Fleischkonsum im großen Stil entdecken, wird da noch viel Schlimmeres als bislang an Ressourcenverbrauch und Tierleid auf uns zukommen

Die Altparteien in Deutschland zeigen immer mehr ihr wahres Gesicht, ein Feldzug gegen wahre Menschlichkeit in jeglicher Richtung. Die eigene Bevölkerung wird im Dunkeln gelassen, es droht die totale Unfreiheit. Doch da beginnt der freie Wille jedes einzelnen Menschen zu wirken. Es ist Zeit erwachsen zu werden und Flagge zu zeigen! Wir sollten wieder unserer Intuition vertrauen – der vielleicht höchsten Form von Intelligenz.

Die Todesmaus aus dem Garten Nein, das ist kein Horrorthriller, sondern eine neue Behauptung, die vom Robert-Koch-Institut verbreitet wird. Welchen Bären will man uns da schon wieder aufbinden? Sehr gerne wird den Kinden von Erwachsenen ein "Bär" aufgebunden. Mein Onkel war so ein Typ, der hatte riesen Spaß dabei uns Kinder zu veralbern. Wenn man dann seine Story glaubte, freute er sich diebisch. "Ihr seid aber ganz schön naiv", war dann anschließend sein Kommentar dazu. Ich kann es nicht

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